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Wissenschaftliches Lektorat: Mehr Qualität für jede akademische Arbeit

Ein wissenschaftliches Lektorat ist für jede akademische Arbeit extrem wichtig. Es trägt dazu bei, eine Arbeit besser zu machen und mit ihr auch eine gute Note erreichen zu können. Dass Studierende ein wissenschaftliches Lektorat benötigen, ist immer nur eine Frage der Zeit. Irgendwann stellt sich für sie auf dem Weg zum ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss die Herausforderung, eine Hausarbeit, eine Seminararbeit oder eine Bachelorarbeit schreiben zu müssen. Diese soll dann nicht nur inhaltlich sehr gut oder mindestens gut sein, sondern für diese ist es auch wichtig, dass sie alle formalen Kriterien erfüllt. Ein Studierender ist gerade zu Beginn seines Studiums kaum in der Lage, alle Aspekte zu kennen, die eine wissenschaftliche Arbeit zu einer guten wissenschaftlichen Arbeit machen und diese dann auch zu berücksichtigen. Wie er die Breite des Seitenrandes einstellen muss oder wie die Kopfzeile zu formatieren ist, weiß er vielleicht noch gerade so. Alle technischen Feinheiten der Textverarbeitung kennt er aber in der Regel nicht, weil es ihm an Erfahrung mangelt. Zudem ist er wie die meisten Autoren nicht in der Lage, beim Lesen und Wiederlesen seiner Arbeit alle Fehler im Bereich von Rechtschreibung und Grammatik zu finden. Ein wissenschaftliches Lektorat kann hier Abhilfe schaffen.

Ein wissenschaftliches Lektorat: Was versteht man darunter?

Ein wissenschaftliches Lektorat ist im strengen Sinne mehr als ein reines Lektorat, weil es vor allem den wissenschaftlichen Anspruch einer akademischen Arbeit fördern soll. Der erste Bestandteil des wissenschaftlichen Lektorats ist wie bei jedem Lektorat das Korrektorat. Dies umfasst das Korrekturlesen der wissenschaftlichen Arbeit durch einen akademisch erfahrenen Lektor und die Korrektur von Fehlern im Bereich von Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Als zweiter Bestandteil des wissenschaftlichen Lektorats ist die Stilverbesserung zu nennen. Diese gehört wie das Korrektorat zu jedem Lektorat dazu, aber bei einem wissenschaftlichen Lektorat wird neben einer optimalen Ausdrucksweise vor allem darauf geachtet, dass die akademische Arbeit in einem elaborierten wissenschaftlichen Schreibstil verfasst ist und die Umgangssprache darin vermieden wird. Weil die Lektoren, die von unserem Unternehmen vermittelt werden, allesamt über einen akademischen Hintergrund verfügen, liefern sie ein wissenschaftliches Lektorat, das insbesondere in diesem zweiten Bereich einen Schwerpunkt setzt. Aufgrund ihres professionellen Hintergrunds sind sie schließlich auch in der Lage, Feedback zu Auffälligkeiten des Textes zu geben. Dies ist der dritte Bestandteil des wissenschaftlichen Lektorats und dazu gehört, dass der Lektor alles markiert, was ihm im Bereich von Aufbau und Gliederung einer Arbeit, ihrer Kohärenz, ihrer Konsistenz und ihrer Logik, möglichen inhaltlichen Redundanzen und Quellenangaben auffällt. Der Studierende hat dann die Möglichkeit, diese Unstimmigkeiten zu beseitigen und seine Arbeit so zu optimieren.

Warum ist ein wissenschaftliches Lektorat notwendig?

Trotzdem diese drei Bestandteile eines wissenschaftlichen Lektorats eine akademische Arbeit beliebiger Form und unterschiedlichen Inhalts qualitativ erheblich verbessern, sehen viele Studierende oft keine Notwendigkeit, unser Unternehmen mit einer solchen Dienstleistung zu beauftragen. Immerhin ist diese Dienstleistung mit Kosten verbunden, denn ein Lektor führt ein wissenschaftliches Lektorat nicht zum Zeitvertreib durch, sondern weil er damit in der Regel seinen Lebensunterhalt verdient. Vielen Studierenden und auch Kunden aus anderen Bereichen ist dieser Aspekt völlig unbekannt oder sie können nicht verstehen, warum es denn Geld kosten soll, eine Hausarbeit, eine Seminararbeit oder eine Bachelorarbeit „mal eben“ auf sprachliche Richtigkeit zu überprüfen. Dass dies mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden ist, der sich auf jeden Fall lohnt, wissen sie aus eigener Erfahrung meistens erst, wenn sie es über den Bachelor hinaus geschafft haben. Der Mangel dieser Erfahrung ist es zum einen, warum ein wissenschaftliches Lektorat notwendig ist. Zum anderen gibt es so gut wie keinen Autoren, der die Fehler in seinen eigenen Texten sicher erkennen kann. Das ist nicht nur auf den akademischen Bereich beschränkt. In so gut wie allen Veröffentlichungen sind in der Regel noch einige Dutzend Fehler zu finden, die niemandem aufgefallen sind. Das liegt auch am Faktor Mensch und deshalb kann auch ein wissenschaftliches Lektorat keine hundertprozentige Fehlerfreiheit garantieren. Es stellt aber sicher, dass eine akademische Arbeit ganz egal welcher Art und zu welchem Thema ein sprachliches Niveau erreicht, auf dem sie mit Veröffentlichungen eines professionellen Verlages konkurrieren kann.

Wissenschaftliches Lektorat: Mehr als Fehlerkorrektur

Rechtschreibung und Grammatik sind gerade in einer wissenschaftlichen Arbeit nicht alles. Deshalb reicht es nicht, wenn ein Studierender einfach der Rechtschreib- und Grammatikprüfung seines Textverarbeitungsprogramms vertraut, wenn er eine qualitativ hochwertige Arbeit schreiben möchte. Gerade der Schreibstil und Struktur und Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit sind sehr wichtig. Was für Rechtschreib- und Grammatikfehler gilt, zeigt sich allerdings auch in diesem Bereich. Jeder Autor ist irgendwann „blind“ für seinen eigenen Stil. Verbesserungspotential kann er dann nicht mehr erkennen. Ein wissenschaftliches Lektorat, wie es von unserem Unternehmen vermittelte Lektoren durchführen, kann hier nicht nur für eine qualitative Verbesserung einer Arbeit sorgen, sondern einen Studierenden auch eine neue Perspektive auf seine Arbeit gewinnen lassen. Weil es letztlich immer noch seine Arbeit ist, vermeiden es professionelle Lektoren, dieser im Lektorat ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Der Kunde soll stattdessen sehen, wo Verbesserungspotential in seiner wissenschaftlichen Ausdrucksform und Arbeitsweise besteht. Dafür ist das Feedback, das der Lektor gibt, extrem wichtig. Es setzt im günstigsten Fall einen Lernprozess in Gang, der das Lektorat nicht nur für eine spezielle Arbeit wertvoll macht, sondern von dem der Studierende in seinem weiteren Studium bei jeder noch kommenden Arbeit profitieren kann. Damit das funktioniert, ist es wichtig, sich auf die Vorschläge des Lektors auch einzulassen und nicht nur zu denken, dass da jemand mit Besserwisserei angeben möchte.

Ein Lektor ist kein Besserwisser

Grundsätzlich ist der Lektor nämlich kein Besserwisser, sondern er macht dem Studierenden im wissenschaftlichen Lektorat lediglich Vorschläge, wie er seine jeweilige Arbeit und seinen akademischen Schreibprozess insgesamt verbessern kann. Ob er diese Vorschläge berücksichtigt, bleibt dann ihm selbst überlassen. Dies erfordert seitens des Lektors einen sensiblen Umgang mit dem Text des Kunden und viel Einfühlungsvermögen. Denn natürlich schreibt ein Student im Bachelorstudium anders als im Masterstudium. Und auch zwischen dem sprachlichen Anspruch einer Masterarbeit und einer Dissertation besteht naturgemäß ein gewisser Unterschied. Deshalb kann und sollte der Kunde von einem professionellen Lektor erwarten, dass dieser auf seine Bedürfnisse ganz und gar eingeht. Schließlich hat ein Studierender, der eine Hausarbeit lektorieren lässt, nichts davon, wenn diese sich nach dem Lektorat wie eine Dissertation liest. Dies macht bei dem betreuenden Dozenten dann eher einen schlechten Eindruck, denn dieser fragt sich dann mit Recht, warum ein Studierender am Beginn seines Studiums auf solch einem hohen Niveau schreiben kann. Die professionellen Lektoren, die uns vermittelt werden, berücksichtigen dies bei ihrer Arbeit und wissen sehr genau, wie sie ihre Kunden bei welcher akademischen Arbeit unterstützen können.

Wissenschaftliches Lektorat hat beratende Funktion

So ist ein wissenschaftliches Lektorat nicht nur in jedem Fall notwendig, sondern darüber hinaus auch hundertprozentig legal. Ein wissenschaftliches Lektorat greift schließlich nicht in den Inhalt einer Arbeit ein. Es hat letztlich vor allem eine beratende Funktion. Daher sollte auch niemand erwarten, dass ein Lektorat hundertprozentig perfekte Formulierungen liefert. Grundsätzlich gibt es nämlich keine perfekten Formulierungen. Ein Sachverhalt kann auf die verschiedensten Arten beschrieben werden und die Formulierung der Antwort auf eine wissenschaftliche Fragestellung kennt die unterschiedlichsten Varianten. Wichtig sind dabei aber vor allem eine klare Formulierung und eine gut nachvollziehbare Begründung, denn das ist es, was eine gute akademische Arbeit ausmacht. Auch noch so verwegene Theorien helfen einem Studierenden nicht weiter, wenn er diese nicht begründen kann. Auch hier hilft ein wissenschaftliches Lektorat, den Weg zu einer guten Begründung zu finden, die letztlich den Dozenten überzeugt. Der wird dann nicht nur den Inhalt der Arbeit des Studierenden zu schätzen wissen, sondern sich auch darüber freuen, dass dieser nicht nur formal sauber gearbeitet hat, sondern sich auch klar und nachvollziehbar auf hohem Niveau mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinandersetzen kann. Das ist es, was schließlich eine gute akademische Arbeit ausmacht.

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